Archiv von: Nicole

Über Nicole:

Bloggerin und Autorin des Romans 'Augenblicklich ewig'. Liebt Mode, Bücher und ist hoffnungslos schuhsüchtig. Wenn sie nicht für Streetrunway unterwegs ist, betextet sie Online Shops und Magazine im Bereich Mode oder arbeitet an ihrem nächsten Buch.

Lookbook Love: Der Topshop Herbst mit Cara Delevingne

Jeans, Parka, Bikerjacke, Stiefel, Topshop

Seit die ersten Bilder der Topshop Kampagne mit Cara Delevingne für den Herbst Winter 2014/15 veröffentlicht wurden, ist schon eine Weile vergangen. Aktuell wird die Kollektion allerdings erst jetzt mit sinkenden Temperaturen. Obwohl die Überpräsenz des Models in den Medien inzwischen einen gewissen Nervfaktor erzielt, finde ich dieses Lookbook sehr ansprechend. Die Looks variieren zwischen elegant und rockig und sind alle irgendwie typisch britisch. Außerdem finde ich spannend, dass sich viele Teile miteinander kombinieren lassen und je nach Zusammenstellung ein stilistisch einheitliches Outfit oder einen gekonnten Stilmix ergeben. Natürlich sind sämtliche Neuerscheinungen – okay, bis auf die Sandaletten – absolut herbsttauglich. Ich muss gestehen, bis auf wenige Ausnahmen, würde ich die komplette Kollektion nur zu gerne mein Eigen nennen.

Elegant:

Wie Ihr seht, sind ein paar der Kollektionsstücke bereits ausverkauft – was sicher Cara Delevingne als Stilvorlage geschuldet ist. Wer also noch etwas ergattern will, sollte schnell zugreifen.

Rockig:

Alle Stücke und die komplette Kampagne findet Ihr hier.

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Favoriten im September

Super Elixir, Aluminiumfreies Deo, Hamamtuch, Glitzerpullover

Ende August haben wir auf ein paar schöne Spätsommertage im September gehofft. Tatsächlich zeigt sich der Herbstanfang derzeit von seiner besten Seite. Aber Sonne und Temperaturen über 20 Grad täuschen nicht darüber hinweg, dass es demnächst kühler wird. Daher haben wir uns im September schon mit Jacken, Tüchern und Pullovern beschäftigt:

  • Das aluminiumfreie Deo von Dermalogica ist eine der Überraschungen des Monats. Es wirkt und ist schonend zur Haut. Mich hat das Deo restlos überzeugt. Die ausführliche Review findet Ihr hier.
  • Ebenfalls überraschend ist das Super Elixir von Elle MacPherson. Es ist nicht nur super teuer, sondern auch richtig gut. Nach dem ersten Test habe ich mir inzwischen tatsächlich eine Vorratspackung für drei Monate gegönnt und bereue den zugegeben überteuerten Kauf bisher nicht.
  • Wenn wir dem Wetter geschuldet schon Pullover tragen müssen, warum dann keinen glänzenden Eindruck hinterlassen? Mit den aktuellen Modelle ist das leicht: Glitzersteine verschönern unifarbene Pullover und machen aus einem Oberteil einen Look. Unser Favorit ist das Sweatshirt mit glitzernden Bienen.
  • Im Herbst definitiv nicht fehlen darf ein kuscheliges Tuch. Neu entdeckt und sofort ins Herz geschlossen, haben wir die Hamamtücher von Hamamista. Sie dienen als Halstuch, Schultertuch, Sitzgelegenheit und Handtuch und werden mit jeder Wäsche weicher. Perfekt für den Herbst und im nächsten Sommer einfach weiterverwendbar.

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Lifestyle: Happy Work Place

Kalender, Stifte, Motto, Notizen, Stempel

Wir müssen alle Geld verdienen, daran lässt sich nicht viel ändern. Verbessern können wir aber unsere Umgebung – zumindest diejenigen, die wie ich den Großteil des Tages am Schreibtisch hocken. Büroarbeit muss nicht trist und traurig sein. Bunte, witzige und einfallsreiche Accessoires zaubern Schreibtischtätern ein Lächeln ins Gesicht, wenn sie denn vorhanden sind. Mit den mottobestückten Bleistiften schreibt, zeichnet, skizziert es sich doch gleich viel besser, oder? Und ein Wandkalender bringt auch jetzt noch Ordnung ins Terminchaos – besonders praktisch er reicht von Oktober bis März 2016. Da müssen die Termine einfach sitzen. Eine Schreibtischunterlage verwende ich schon lange nicht mehr. Warum? Ich kritzele, male und kringele viel zu gerne. Wenn ich das obige Modell sehen, juckt es gleich wieder in den Fingern. Probleme bewundern, kann ich hervorragend. Vielleicht würde mich das passende Notizbuch sogar einer Lösung näher bringen. Was meint Ihr? Auf jeden Fall brauche ich unbedingt schöne Stempel und Klebezettel. Wofür? Weil sie mich bei der Arbeit glücklich machen.



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Review: Dermasence Mousse & Tonic + Gewinnspiel

Reinigusschaum, Gesichtswasser, Pflege

In den letzten Wochen hat sich das Dermasence Duo aus Mousse und Tonic klammheimlich zu meiner liebsten Kombination für die abendliche Reinigung gemausert. Dass ich dem Gesichtswasser anfangs kritisch gegenüberstand, habe ich hier bereits berichtet. Allerdings haben sich meine Vorbehalte schon nach wenigen Anwendungen in Luft aufgelöst. Von dem Reinigungsschaum war ich zu Beginn überrascht. Ich habe mir seine Konsistenz wie die eines Styling Mousses vorgestellt, stattdessen ist der Schaum luftig leicht, beinahe flüssig. Er fühlt sich angenehm weich auf der Haut an und reinigt hervorragend – auch von Make-up Resten. Aufgrund der enthaltenen Salizylsäure ist das Mousse auch für unreine Haut geeignet. Zur Erklärung für alle, die Dermasence nicht kennen: Die bunten Quadrate auf der Verpackung geben an, zu welchem Hauttyp, welches Produkt passt. Eine Erklärung findet Ihr genau wie alle Inhaltsstoffe auf der Webseite. Wie Ihr seht, eignet sich das Tonic für jeden Hauttyp und ich kann es ebenfalls uneingeschränkt weiterempfehlen. (mehr …)

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Beauty Love: Doll Eyes Mascara

Wimperntusche, Review, Astor, L'oreal, Lancome

Ich gestehe: Ich habe eine Schwäche für Puppenwimpern oder besser gesagt, Doll Eyes Mascara. Mit Volumen und Dichte meiner Wimpern bin ich zufrieden, daher lege ich Wert auf den besonderen Schwung. Nach vielen Tests und einigen Fehlkäufen haben sich drei Wimperntuschen mit Doll Eyes Effekt als empfehlenswert herauskristallisiert:

  1. Mein Langzeitfavorit ist die Hypnôse Doll Eye von Lancôme. Hier überzeugen sowohl die Bürste als auch Konsistenz. Das Ergebnis ist sehr gut, wenn ich anfangs vor dem Tuschen etwas Mascara abstreife. Im Gegensatz zu den beiden Konkurrenten ist die Lancôme Wimperntusche ein High End Produkt und mit 27,99 Euro nicht günstig. Ich halte stets die Augen nach solchen Sets offen. So bekomme ich für 2 Euro mehr zur Mascara beispielsweise einen Augen-Make-Up Entferner und einen Kajalstift dazu.
  2. Eine weit günstigere Varianten ist die Big & Beautiful LovelyDoll Mascara von Astor. Diese Tusche soll den perfekten Wimpernaufschlag zaubern. Ich kann nur sagen, dieses Produkt ist nahe dran, liegt aber dennoch auf Platz 3 meiner Hitliste. Das Problem ist die Bürste. Sie eignet sich aufrecht gehalten durch das Bällchen am Ende hervorragend für die äußeren unteren Wimpern. Zum Tuschen über die komplette Länge ist sie eher ungeeignet. Für rund 8 Euro ist die Big & Beautiful LovelyDoll Mascara erschwinglich.
  3. Mein neuer Favorit unter den Wimperntuschen ist ganz klar die Volume Million Lashes Mascara von L’Oréal. Zwar sind hier die Doll Eyes namentlich nicht Programm, der Effekt ist jedoch mit den anderen beiden vergleichbar. Mit rund 13 Euro ist diese Mascara etwas teuer als die von Astor, meiner Meinung nach aber deutlich besser. Neben dem Ergebnis, das wirklich erstaunlich ist, überzeugt mich vor allen Dingen der Überschuss-Abstreifer, der die optimale Menge Tusche auf der Bürste belässt. Außerdem erstaunt mich, dass ich gut mit der Plastikbürste, die ich normalerweise nicht mag, zurechtkomme. Solltet Ihr noch auf der Suche nach neuer Mascara sein, kann ich Euch nur empfehlen die Volume Million Lashes Mascara von L’Oréal zu testen.

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Friday Loves: Instagram

Kuchen: Zuckersüß

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Fund der Woche: Hamamtuch

Hamamtuch, Schultertuch, Decke, Saunatuch

Ich kann gar nicht genau sagen, warum, aber seit die Pressemeldung von Hamamista in meinem Postfach eingetrudelt ist, bin ich beseelt von dem Gedanken, ein Hamamtuch zu besitzen. Dabei trage ich eigentlich gar nicht gerne Tücher. Irgendwie hat es mich trotzdem gepackt. Das mag am Pressetext liegen, der mir nicht nur ein weiches Tuch aus 100% Naturmaterialien verspricht, sondern auch, dass besagtes Tuch mit jeder Wäsche noch kuschliger wird. Da ist Gwyneth Paltrow als berühmte Patin schon fast irrelevant. Viel wichtiger ist, dass das Hamamtuch auch als Decke, Handtuch oder Strandmatte dienen kann. Handgefertigt ist es auch und es findet seit 600 Jahren Anwendung – dann kann es ja nicht vollkommen unnütz sein, oder?

Wem diese Argumente noch nicht reichen, der sollte wissen, dass die guten Stücke mit den Maßen 100×190 im Sale gerade einmal 19 Euro kosten und zum regulären Preis rund 42 Euro. Nicht zu teuer für ein natürliches Multitalent, wie ich finde. Ach so, bevor Ihr fragt, dieser Artikel ist nicht gespornsored, ich bin nur begeistert und habe nichts für diesen Text bekommen, nicht einmal ein Tuch. Deshalb bleibt mir jetzt noch die Qual der Wahl, denn die Designs sind so zahlreich, dass ich mich kaum entscheiden kann.

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Review: Dermalogica Environmental Control Deodorant – Aluminiumfrei

Deo, Dermalogica, aluminiumfrei, review

Aluminiumfreie Deos sind derzeit in aller Munde und werden vielerorts getestet. Warum? Aluminium steht im Verdacht, alle möglichen Krankheiten auszulösen oder zu begünstigen. Ob das stimmt oder nicht, möchte ich nicht beurteilen. Sicher ist aber, für den Schweiß-Stopp in einem Antitranspirant sorgt das Aluminium. Deshalb sind viele aluminiumfreie Varianten, darauf angewiesen, den Geruch mit Düften zu überdecken und die Bakterien mit Alkohol zu töten. Meist mit mäßigem Erfolg. Der hohe Alkoholgehalt reizt die Haut, während die enthaltenen Duftstoffe sich am Ende des Tages unangenehm mit dem Schweiß vermischen. Das Dermalogica Environmental Control Deodorant verzichtet ebenfalls auf Aluminium und setzt in der Wirkung auf natürliche Inhaltsstoffe wie Koriander, Petersilie, Nelke und der Ysop-Pflanze und einen Komplex aus Kiesel-Algen. Ebenfalls enthalten ist Teebaumöl. Allergiker sollten daher Vorsicht walten lassen. Da es sich bei dem Deo um einen Stick handelt, entfällt der Alkohol, der in vielen Sprays Hauptbestandteil ist.

Zum Test: (mehr …)

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Food Love: Lavendel-Zitronen-Kekse

Kekse, Zitrone, Lavendel, Mürbeteig

Derzeit suche ich für ein anderes Projekt nach dem besten Rezept für Zitronenkekse. Dabei backe ich mich durch verschiedene Varianten und entdecke einige neue Geschmacksrichtungen. Das Rezept für die Lavendel-Zitronen-Kekse habe ich bei Nordbrise gefunden. Ich habe eine Schwäche für Lavendel in allen Formen von der Pflanze bis zum Kissenspray. Warum also nicht auch in Keksen?

Das Rezept könnte kaum einfacher sein und die Umsetzung ist ebenso simple:

Ofen auf 160°C Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
40g Mehl mit 30g Puderzucker vermischen.
80g zimmerwarme Butter und 2 TL Zitronensaft hinzugeben und die Masse zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.
2 TL Zitronenzeste (Alternativ abgeriebene Schale) und 2 TL getrockneter Lavendel unterkneten.
Den Mürbeteig zu einer Rolle mit ca 5cm Durchmesser verarbeiten.
1cm dicke Scheiben abschneiden und die Kekse mit ausreichend Abstand auf einem Backblech platzieren.
25-30 Minuten backen.
Auf einem Blech auskühlen lassen.
Fertig.

Für mein Projekt eignen sich diese Kekse zwar leider nicht, aber sie schmecken köstlich. Wer kein Lavendel mag, kann ihn weglassen und leckere Zitronenkekse genießen.

…Nicole

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Aufgebraucht: Phyto, Guhl, ahuhu, A-Derma

beauty, Duschgel, Haarkur, Shampoo

Müllsammeln ist eigenartig, zumindest solange, bis daraus die Tops und Flops des Monats werden:

  • Die Phyto Intense Hydrating Brilliance Mask für trockene Haare habe ich mir gekauft, weil sie auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe hergestellt wird. Leider hat sie mich genau wie die Variante für ultra-trockene Haare nicht überzeugt. Schlecht ist sie nicht, aber nach der Anwendung habe ich auch nicht das Gefühl, dass meine Haare sich besser oder sogar gut anfühlen. Ein weiterer Minuspunkt ist der Duft. Statt angenehm nach Zitrone riecht die Haarkur nach Badreiniger.
  • Die Duschprodukte von A-Derma waren eine echte Entdeckung. Sowohl das Duschöl als auch das Reinigungsgel sind wunderbar. Sie sind angenehm auf der Haut und bemerkenswert feuchtigkeitsspendend. Die Haut ist nach dem Duschen weich und gesättigt, sodass Eincremen nicht unbedingt ein Muss ist. Der Duft ist etwas stärker, als ich es üblicherweise mag, aber dafür sehr, sehr gut. Die Körperpflege von A-Derma ist unbedingt empfehlenswert.
  • Das Guhl Weizenkeimöl Shampoo war eine kostenlose Beigabe zu einer Douglas Bestellung. Ich muss ehrlich gestehen, ich habe ungefähr die halbe Flasche als Shampoo aufgebraucht, den Rest als Handseife. Warum? Meine Haare fühlten sich nach dem Waschen struppig und alles andere als ausbalanciert an. Nur sauber reicht mir bei einem Shampoo nicht.
  • Die Probe zum Hyaluron Hydro Shampoo war eine Beigabe zur ahuhu Hair Care Pressemitteilung. Nach einer Anwendung kann ich natürlich nicht allzu viel über die Wirkung sagen. Zweifel habe ich allerdings daran, wie sich Hyaluron auf die Haare auswirken soll. Denn Hyaluron wird schon von der Haut nur schwer aufgenommen, dass es in die Haare eindringt und dort Wasser anlagert erscheint mir unwahrscheinlich, aber das nur eine Vermutung. Auf jeden Fall gut ist, dass das ahuhu frei von Silikonen, parabenfrei, ohne Sodium Laureth Sulfat, PEG-haltige Emulgatoren, Polyquarternien und Mineralöle ist, auf Tierversuche verzichtet und in Deutschland hergestellt ist. Für eine echte Review müsste ich die Produkte allerdings ausführlicher testen. Mehr Infos hier.

…Nicole

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