Friday Loves: Deo, Washi Tape, Cape, Happy Snack

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Washi Tape
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Big Love: Postkarten

Postkarte, witzig, Motto, Spruch, Bild

Ich habe eine Schwäche für Postkarten und für Mottosprüche und für Postkarten mit Mottosprüchen – ach so, ja, für T-Shirts mit Sprüchen auch, aber das ist ein anderes Thema. Auf der Suche nach einem Steuerbescheid habe ich gestern meinen Papierkram durchforstet und dabei eine Menge an Postkarten zu Tage befördert, die jeglicher Zurückhaltung spottet. Denn diese Karten gesellen sich nun zu denen, die ohnehin schon auf meinem Schreibtisch liegen. Wozu? Klar, zum Verschicken. Allerdings nicht als Briefpost, sondern als Beilage – zu verkauften Kleidungsstücken und meinen signierten Büchern. Natürlich könnte ich auch ein normales Blatt Papier verwenden, aber wo bliebe denn dann der Spaß? Ich stelle mir immer vor, dass der Empfänger sich über die bunte Karte freut, die seiner Sendung beiliegt und sie vielleicht – wenn das Motiv besonders schön ist – sogar aufbewahrt oder an die Wand hängt. Womit wir beim nächsten Punkt wären: Postkarten lassen sich hervorragend als Wanddekoration verwenden. Entweder in einem großen Bilderrahmen oder solo mit Washi Tape an die Wand geklebt. Was ein Glück, dass ich gerade eine neue Ladung Washi Tape gekauft habe.

Die Postkarte sind übrigens nicht alle gekauft. Viele davon sind Geschenke oder gehören zu diversen Kollektionen an Gratiskarten, die in Kneipen und Bars ausliegen. Bei diesen Exemplaren muss natürlich die werbebedruckte Rückseite bebastelt werden, bevor die Karten zum Verschicken taugen. Aber was macht das schon? Steckt halt noch mehr Sorgfalt und Liebe in der Grußsendung. Und vielleicht wäre es an der Zeit, gelegentlich auch wieder die eine oder andere Postkarte ohne Anlass zu verschicken. Eine Angewohnheit, die in Zeiten von Waht’s App und iMessage viel zu kurz kommt. Das wurde mir gestern bewusst, als ich bei Facebook eine Suchanfrage entdeckte, in der jemand nach einer Brieffreundin suchte.


…Nicole

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Beauty Love: Eyeshadow Base

Eyeshadow Base P2, Catrice

Für mich gehört eine gute Eyeshadow Base zur Make-up Routine. Zumindest wenn ich Lidschatten mit Glitzer verwende. Denn ohne gute Base rieseln die Glitzerpigmente früher oder später auf mein Gesicht und ich sehe aus wie eine Discokugel. Kein Look, den ich anstrebe. Nachdem ich vor einiger Zeit die Eyeshadow Base von Artdeco getestet habe, fiel mein erster Test zufriedenstellend aus. Tatsächlich blieb der Lidschatten, wo er bleiben sollte. Allerdings zeigte das Produkt später einige Schwächen. Denn es trocknete so stark im Tiegel, dass eine Verwendung unmöglich wurde. Rechts im Bild könnt Ihr hoffentlich die ausgetrocknete Konsistenz erkennen.

Daher brauchte ich eine neue Eyeshadow Base. Ich war mir unsicher, ob ich den Tiegel nicht richtig fest zu gedreht habe und es an mir lag, dass die Base austrocknete oder es ein generelles Problem bei dieser Art von Produkt ist. Daher griff ich vorerst zu der sehr viel günstigeren Variante von Catrice. Auch hier hielt die Eyeshadow Base erst einmal, was sie versprach. Der Lidschatten blieb an Ort und Stelle. Aber bereits kurze Zeit später entstand das gleiche Problem. Die Base trocknete aus und wurde krümmelig (wie Ihr links im Bild erahnen könnt). Eine Verwendung wurde damit ebenfalls unmöglich.

Gerade teste ich die Perfect Eyes refine + prime Eye Base aus der Professional Linie von P2. Da diese Base flüssig ist, sollte sie länger halten. Bisher habe ich sie erst zweimal mit Lidschatten getestet und muss sagen, dass sie ihren Zweck erfüllt. Häufiger habe ich die Base allerdings ohne Lidschatten nur mit Eyeliner verwendet. Das gute an dem Produkt ist der Nude-Effekt. Wie Ihr sehen könnt, ist die Base getönt und zaubert so einen ebenen und matten Hautton auf dem Augenlid. Es benötigt wirklich nur ein minimale Menge, sonst könnte die Base sich in den Fältchen absetzen. Bisher bin ich mit der flüssigen Variante zufrieden und ich hoffe das bleibt so. Zumindest werde ich nicht mehr zu einer Eyeshadow Base im Tiegel greifen.

…Stephanie

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Lookbook Love: Vero Moda Herbst 2014

Streifenshirt, Vero Moda

Nur schweren Herzens kann ich einsehen, dass der Sommer vorbei sein soll. Doch in der vergangenen Woche trug ich das erste Mal seit Wochen einen Pullover und eine Jacke. Der Herbst ist da und das im August. Deprimierend, aber auch eine Gelegenheit, sich mit der Herbstmode zu beschäftigen. Tolle Inspirationen liefert das Lookbook von Vero Moda. Die Marke habe ich ehrlich gesagt, nicht auf meinem Zettel und wenn ich drüber nachdenke, besitze ich kein Teil von Vero Moda. Aber beim Anblick des Lookbooks und, nachdem ich mich auch im Shop umgesehen habe, frage ich mich, wieso.

Gleich zahlreiche Looks gefallen mir und ich würde sie auf der Stelle tragen. Angetan hat es mir besonders die Kombination mit türkisem Sommerkleid, passendem Strickpullover darüber und Stiefeletten. Eine Möglichkeit, das Sommerkleid oder den liebsten Rock noch etwas länger zu tragen. Aber auch der rote Pullover mit Leomuster gefällt mir unheimlich gut. Das Lookbook macht wirklich Lust auf den Herbst. Genau, was ich derzeit brauche, um mich über den zu früh gegangenen Sommer hinwegzutrösten. Und außerdem bleibt die Erkenntnis, demnächst bei Vero Moda vorbeizuschauen.



…Stephanie

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Shopping: Zara Basics

Pullover, grau, Jeans, Skinny, Cigarette, Bluse, kariert

In den letzten Monaten habe ich unzählige Kleidungsstücke aussortiert, verkauft oder verschenkt. Und zwar rigoros mit der Folge, dass ich nun nur noch eine Jeans im Kleiderschrank habe. Die ist zwar super bequem, fällt aber praktisch auseinander. Ein Glück, dass der destroyed Look derzeit so angesagt ist. Lange Rede, kurzer Sinn: Mir fehlen Basics – besonders jetzt, wo die Temperaturen meinen Lieblingslook Shorts und T-Shirt einfach nicht mehr zulassen.

Einen ersten Versuch in Richtung Neubefüllung meines Kleiderschranks habe ich heute bei Zara gewagt. Einen grauen Oversized Pullover suche ich schon ewig – genau genommen seit ich ein Modell in Schwarz besitze. Leider heißt Oversized viel zu schlabbrig. In diesem Fall hoffentlich nicht. Blusen und Hemden haben sich 2014 zu meinen Oberteillieblingen gemausert. Sie sehen einfach immer angezogen aus. Jeans und Hemd, Shorts und Bluse – ich finde für einen Casual Home Office Tag oder ein Kaffeedate gibt es nichts besseres. Eine ähnliche Bluse, wie die oben, hatte ich schon bei H&M entdeckt. Allerdings war die bauchfrei und aus Polyester. Die Zara Variante ist länger geschnitten und aus Baumwolle. Zu guter Letzt: Die Jeans. Einmal Skinny Medium Waist und einmal im Cigarette Style. Klassisch Blau, weil mir das gerade am besten gefällt und mit halbhoher Taille, weil die einfach am besten sitzen – zumindest an mir.

Jetzt heißt es, Daumen drücken, dass alles passt.

…Nicole

Bilder © Zara

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Wohnen: Bilderwand leicht gemacht

BIlderwand, groß, Rahmen

Seit neustem plagt mich die Idee, überall im Haus Bilderwände anzubringen – mit Fotos und schönen Drucken oder einer Mischung aus beidem. Das geordnete Chaos von verschiedenen Rahmen in scheinbar unordentlichem Arrangement zieht meinem Blick magisch an. Ich könnte Stunden auf Pinterest verbringen und mir die großartigen Gallery Walls anzuschauen.

Bilderrahmen, Fotos, groß
Was so toll aussieht, erfordert allerdings Planung, sonst wird aus gewollter Disharmonie schnell Unordnung. Viel leichter ist es, das Arrangieren der Bilder nicht selbst zu übernehmen, sondern gleich einen passenden Rahmen zu kaufen. Weiterlesen

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Shopping: Stoffhosen

Stoffhose, Tuchhose, schwarz, weiß, bunt
Auch Tage später lässt mich der Look mit Stoffhose und Sneakers nicht los. Zuerst glaubte ich, es sei nur Nostalgie und ein Festklammern an meine modische Vergangenheit, aber mittlerweile ist es realer Wunsch geworden, den Look zu tragen. Ich habe mich einmal online nach Tuchhosen mit geraden Bein umgesehen. Eigentlich ein einfaches Unterfangen. Was man benötigt, sind klassische Anzughosen. Zwar hatten diese in den vergangenen Jahren auch einen Röhrenschnitt, aber vielleicht habt Ihr noch ein älteres Modell im Schrank hängen. Falls nicht, ist das auch nicht schlimm. Denn die Hosen mit geradem oder weiten Bein lassen sich immer noch in Läden und online finden. Neben den klassischen Farben Schwarz und Weiß habe ich auch zwei gemusterte Hosen herausgesucht. Jetzt fehlen mir nur noch gute und bequeme weiße Sneaker zu meinem Glück. Aber auch da habe ich bereits welche ins Auge gefasst.

Stoffhosen im Detail:

…Stephanie

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Aufgebraucht: L’Oréal, John Frieda, Phyto, Aussie

Haarkur, Shampoo, Conditioner, Haarmaske

Diesen Monat handelt der aufgebraucht Artikel ganz zufällig von Haarprodukten. Neben der Verwendung von meinem Shampoo und dem passenden Conditioner habe ich Haarkuren getestet.

  • Die EverRich Tiefen-Nährpflege-Maske von L’Oréal Hair Expertise habe ich gekauft, weil sie auf Sulfate verzichtet und für trockenes und geschädigtes Haare geeignet ist. Durch ihre krause Struktur und das Färben sind meine Haare trocken und können reichhaltige Pflege gut gebrauchen. Leider war diese Haarkur für mich ein Flop. Das Produkt riecht zu stark und enthält offenbar Silikon in rauen Mengen. Im Grunde habe ich noch nicht einmal etwas gegen Silikon in meiner Haarpflege, aber sobald etwas von dieser Haarkur auf den Boden der Dusche gelangt, ist dieser so glatt, dass es gefährlich wird. Nachkaufen ausgeschlossen.
  • Die Phyto Deep Nourshing Brilliance Mask  für ultra-trockene Haare war eine Beigabe in der französischen Apotheke. Da die Maske für trockene Haare bereits im Schrank steht, hatte ich hohe Erwartungen an das Produkt. Während der Anwendung schienen diese erfüllt, aber nach dem Trocknen war das Haargefühl enttäuschend. Ich bekomme Barbie Haare von dieser Kur – keine gute Sache.
  • Schließlich habe ich in der Drogerie die Sheer Blonde Intensiv-Kur von John Frieda mitgenommen. Diese Serie war vor Aussie mein go-to und nun weiß ich auch wieder warum. Die Kur enthält laut Codecheck keine Silikone und vor allen Dingen keine Aufheller. Achtung: Die vergleichbaren Produkte anderer Marken enthalten Farbpigmente und Aufheller. Da ich aber regelmäßig Geld in einen Friseurbesuch investiere und mir die Haarfarbe nicht mit einem Shampoo oder einer Kur verunstalten will, möchte ich beides auf keinen Fall in meiner Haarpflege finden.
  • Reviews zu den Aussie Produkten findet Ihr hier und hier. Die Miracle Moist Serie der Marke gehört immer noch zu meinen Favoriten. Da ich aber gerade meine haarige Liebe für John Frieda wiederentdeckt habe, stehen derzeit Shampoo und Conditioner von Sheer Blonde in meiner Dusche.

…Nicole

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Beauty Schnäppchen: Die besten Sets

Elie Saab, Rituals, Soap Glory, Mac, Elisabeth Arden, Set

Eigentlich sollte die Überschrift nicht die besten Sets lauten, sondern eher: Die Sets für die ich mich nach langer Überlegung entscheiden musste. Tatsächlich gibt es derzeit so viele schöne, günstige und praktische Sets und Kombipackungen als Limited Edition, dass ich am liebsten einen ganzen Warenkorb voll gekauft hätte. Aber ich bleibe stark. Deshalb hier die besten Schnäppchen im Detail:

…Nicole

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Trendwatch: Stoffhose zu Sneakers

Hose, Rosé, Pullover, Weiß

Man sagt, in der Mode kehrt alles wieder  zurück. In diesem Satz steckt eine große Wahrheit. Und offenbar ist nun die Zeit gekommen, in der die Looks zurückkommen, die ich als Teenager getragen habe. Mit etwas Wehmut muss ich zum einen erkennen, dass ich alt geworden bin, wenn meine Teenagermode wieder in ist, und zum anderen versetzt mich die Tatsache in eine nostalgische Stimmung.

Vor vielen Jahren trug ich Stoffhosen zu meinen geliebten Adidas Superstars, die ebenfalls wieder ihr Comeback erleben, und kombinierte dazu einen schlichten Pullover. Von damals besitze ich weder die Kleidung noch die Turnschuhe, aber ich könnte mir genau ein solches Outfit bei Zara kaufen, wie es aussieht. Vorteilhaft ist der Look vielleicht nicht unbedingt, aber bequem und gefällt mir heute genauso gut wie damals. Stoffhosen mit geraden beziehungsweise weitem Bein zu Sneackers wie den Stan Smith von Adidas zu kombinieren, ist auf jeden Fall ein Look, der garantiert so schnell nicht wieder verschwindet. Vielleicht mache ich mich doch auf die Suche nach weißen Sneakers und trage dazu meine Tuchhosen, die in den letzten Jahren ausschließlich für schicke oder seriöse Anlässe im Schrank hingen. Genau wie früher.

…Stephanie

Bild ©Zara

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