Trendwatch: Oberteile mit Schmucksteinen

Sweatshirt, Pullover, Bluse, Schmucksteine, Strass

Wenn man derzeit durch die Läden streift, ob physisch oder online, entdeckt man zahlreiche verzierte Oberteile. Die Schmucksteine sind zweifelsohne auffällig und machen Ketten unnötig. Selbst ganz ohne weitere Accessoires geben solche Oberteile genug Bling und werten das Outfit auf. So gesehen sind die Kleidungsstücke also praktisch, wenn es schnell gehen muss.

Mir persönlich gefallen vor allem die Pullover mit den funkelnden Steinen. Und wenn ich ehrlich bin, finde ich das Sweatshirt mit den Käfern toll. Auf diese Art dürfen mich Insekten, ich glaube es sind Bienen, gerne einhüllen. Außerdem mag ich, dass der Pullover Hemdumschläge hat. Blusen untendrunter zu tragen, kann zwar gut aussehen, aber ich ziehen und zupple dann ständig an der Bluse herum, damit sie sitzt. Bequem ist meiner Meinung nach anders und daher finde ich das Design gelungen. Die Versionen in Grau sind natürlich auch schön und die Hemdbluse ein echter Hingucker. Als ich übrigens an diesem Artikel arbeitete und die Bilder zusammensuchte, fiel mir ein, dass ich bereits seit Jahren ein graues Sweatshirt mit Schmucksteinen besitze. Hatte ich zu meiner Schande ganz vergessen und sollte deshalb im Kleiderschrank einmal danach suchen. Wer noch nicht fündig geworden ist, findet nachfolgend die Oberteile im Detail: Weiterlesen

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Outfitinspiration: Cardigan und Boyfriendjeans

Cardigan, khaki, Jeans, Boyfriend, Streifenshirt

Als ich am Samstagvormittag in die Stadt aufbrach, war es mit 17 Grad recht kühl. Daher entschied ich mich für meine Karobluse und meine Bikerjacke. Stunden später bereute ich den Entschluss. Denn auf einmal waren es 28 Grad und damit viel zu heiß. Zweifellos beginnt jetzt die Übergangszeit, in der es morgens kühl, mittags und nachmittags deutlich wärmer und zum Abend wieder frisch wird. Modisch eine schwierige Zeit. Zumindest ich habe entweder zu viel oder zu wenig an.

Als ich das Outfit bei Asos entdeckte, war mein erster Gedanke, dass es perfekt für die Übergangszeit ist. Außerdem gefällt es mir unheimlich gut. Eine Schwäche für Streifenshirts habe ich erst kürzlich offenbart und das Khaki die Trendfarbe für diesen Herbst/Winter ist, haben wir bereits berichtet. Der lange, oversized Cardigan wirkt gemütlich und wärmt sicher, wenn es nötig ist. Die Boyfriendjeans im Used Look gefällt mir und ich wünschte, sie würde in meinem Kleiderschrank hängen. Die offenen Schuhe sind die letzte Erinnerung an den Sommer. Für einen Shoppingbummel wären sie mir persönlich zu hoch, aber sie runden das Outfit perfekt ab. Von Kopf bis Fuß meiner Meinung nach eine perfekte Kombination. Alle Teile findet ihr hier.

…Stephanie

Bild: ©Asos

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Friday Loves: Instagram

Kuchen: Zuckersüß

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Fund der Woche: Hamamtuch

Hamamtuch, Schultertuch, Decke, Saunatuch

Ich kann gar nicht genau sagen, warum, aber seit die Pressemeldung von Hamamista in meinem Postfach eingetrudelt ist, bin ich beseelt von dem Gedanken, ein Hamamtuch zu besitzen. Dabei trage ich eigentlich gar nicht gerne Tücher. Irgendwie hat es mich trotzdem gepackt. Das mag am Pressetext liegen, der mir nicht nur ein weiches Tuch aus 100% Naturmaterialien verspricht, sondern auch, dass besagtes Tuch mit jeder Wäsche noch kuschliger wird. Da ist Gwyneth Paltrow als berühmte Patin schon fast irrelevant. Viel wichtiger ist, dass das Hamamtuch auch als Decke, Handtuch oder Strandmatte dienen kann. Handgefertigt ist es auch und es findet seit 600 Jahren Anwendung – dann kann es ja nicht vollkommen unnütz sein, oder?

Wem diese Argumente noch nicht reichen, der sollte wissen, dass die guten Stücke mit den Maßen 100×190 im Sale gerade einmal 19 Euro kosten und zum regulären Preis rund 42 Euro. Nicht zu teuer für ein natürliches Multitalent, wie ich finde. Ach so, bevor Ihr fragt, dieser Artikel ist nicht gespornsored, ich bin nur begeistert und habe nichts für diesen Text bekommen, nicht einmal ein Tuch. Deshalb bleibt mir jetzt noch die Qual der Wahl, denn die Designs sind so zahlreich, dass ich mich kaum entscheiden kann.

…Nicole

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Review: Dermalogica Environmental Control Deodorant – Aluminiumfrei

Deo, Dermalogica, aluminiumfrei, review

Aluminiumfreie Deos sind derzeit in aller Munde und werden vielerorts getestet. Warum? Aluminium steht im Verdacht, alle möglichen Krankheiten auszulösen oder zu begünstigen. Ob das stimmt oder nicht, möchte ich nicht beurteilen. Sicher ist aber, für den Schweiß-Stopp in einem Antitranspirant sorgt das Aluminium. Deshalb sind viele aluminiumfreie Varianten, darauf angewiesen, den Geruch mit Düften zu überdecken und die Bakterien mit Alkohol zu töten. Meist mit mäßigem Erfolg. Der hohe Alkoholgehalt reizt die Haut, während die enthaltenen Duftstoffe sich am Ende des Tages unangenehm mit dem Schweiß vermischen. Das Dermalogica Environmental Control Deodorant verzichtet ebenfalls auf Aluminium und setzt in der Wirkung auf natürliche Inhaltsstoffe wie Koriander, Petersilie, Nelke und der Ysop-Pflanze und einen Komplex aus Kiesel-Algen. Ebenfalls enthalten ist Teebaumöl. Allergiker sollten daher Vorsicht walten lassen. Da es sich bei dem Deo um einen Stick handelt, entfällt der Alkohol, der in vielen Sprays Hauptbestandteil ist.

Zum Test: Weiterlesen

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Farbinspiration Khaki

Shirt, Bluse, Khaki, Dunkelgrün, Military, Nagellack

In diesem Herbst wird uns Khaki beziehungsweise Dunkelgrün begleiten. Wie Ihr sehen könnt, beherbergt mein Kleiderschrank zumindest zwei Oberteile in der Farbe. Was fehlt, ist definitiv eine Hose. Obwohl ich in der Hinsicht schon aktiv war, gesucht und anprobiert habe, wurde ich bisher nicht fündig. Aber was nicht ist, kann definitiv noch etwas werden. Hoffentlich. Besser ausgestattet mit Khaki bin ich in Sachen Beauty. Mit dem dunkelgrünen Nagellack, dem Kajalstift und dem Lidschatten in der Trendfarbe bin ich bereits gut gerüstet und habe wohl alles, was in Bezug auf Make-up in Grün möglich ist.

Für viele geht die Farbe Khaki mit dem Military Style einher. Ich persönlich mag den Camouflagelook gar nicht. Aber Kleidung in Khaki muss überhaupt nicht nach Military aussehen. Mit Weinrot oder auch Gelbtönen harmoniert die Farbe sehr gut und ist damit perfekt für den Herbst. Wer seinen Kleiderschrank ebenso wie ich noch etwas aufrüsten muss, wird gerade in den Läden fündig und wird wohl nicht lange Suchen müssen. Ein ähnliches Shirt allerdings ohne Glitzersteine von Topshop gibt es hier. Mit etwas DIY Geschick lassen sich die Steine ergänzen. Mein Shirt habe ich ebenso wie die Bluse bei H&M gekauft. Allerdings ist die schon etwas älter. Eine schöne Alternative findet Ihr hier.

…Stephanie

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Trendwatch: Schwarz-weiß kariert

Bluse, Kleid, kariert, schwarz weiss, Hose Zara, Mango

Ach ich liebe Karos. Offenbar in jeder Farbkombination. Neben dem üblichen Rot-Schwarz verdrängt nun Weiß das Rot. Damit werden zwei Trends miteinander verbunden. Zum einen der Trend zu geometrischen Mustern und zum anderen das große Thema Weiß. Das Besondere sind wohl die einfachen Längst- und Querstreifen, oftmals mit großen Abstände. Daraus ergibt sich also mehr ein Kasten- als ein klassisches Karomuster.

Mir gefällt das ganz gut. Persönlich würde ich ein so gemustertes Kleidungsstück wohl nur mit Weiß oder Schwarz kombinieren und keine andere Farbe dazu wählen, was natürlich ebenfalls problemlos ginge. Zweifellos wird Karo so schnell nicht wieder verschwindet und sich im Gegenteil  eher wie ein Lauffeuer ausbreiten. Vielleicht werden die floralen Muster, die uns in der Vergangenheit begleitet haben, sogar von dieser karierten Variante abgelöst. Beide ließen sich aber auch hervorragend miteinander kombinieren.

Im Detail:

…Stephanie

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Food Love: Lavendel-Zitronen-Kekse

Kekse, Zitrone, Lavendel, Mürbeteig

Derzeit suche ich für ein anderes Projekt nach dem besten Rezept für Zitronenkekse. Dabei backe ich mich durch verschiedene Varianten und entdecke einige neue Geschmacksrichtungen. Das Rezept für die Lavendel-Zitronen-Kekse habe ich bei Nordbrise gefunden. Ich habe eine Schwäche für Lavendel in allen Formen von der Pflanze bis zum Kissenspray. Warum also nicht auch in Keksen?

Das Rezept könnte kaum einfacher sein und die Umsetzung ist ebenso simple:

Ofen auf 160°C Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
40g Mehl mit 30g Puderzucker vermischen.
80g zimmerwarme Butter und 2 TL Zitronensaft hinzugeben und die Masse zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.
2 TL Zitronenzeste (Alternativ abgeriebene Schale) und 2 TL getrockneter Lavendel unterkneten.
Den Mürbeteig zu einer Rolle mit ca 5cm Durchmesser verarbeiten.
1cm dicke Scheiben abschneiden und die Kekse mit ausreichend Abstand auf einem Backblech platzieren.
25-30 Minuten backen.
Auf einem Blech auskühlen lassen.
Fertig.

Für mein Projekt eignen sich diese Kekse zwar leider nicht, aber sie schmecken köstlich. Wer kein Lavendel mag, kann ihn weglassen und leckere Zitronenkekse genießen.

…Nicole

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Outfit Love: Streifenshirt und Jeans

Streifenshirt, Jeansjacke, Jeans, schwarz

Ein Streifenshirt gehört meiner Meinung nach in jeden Kleiderschrank. Ich könnte modisch gesehen nicht ohne ein solches leben. Bei mir stapeln sich allein mindestens fünf Pullover mit diesem Muster im Schrank. Warum? Weil ich von Streifen besessen bin und selbst die simpelsten Kombinationen einfach gut aussehen. Das Outfit mit schwarzer Hose, flachen Boots und Jeansjacke erfindet das Rad sicherlich nicht neu. Dennoch ist der Look sehr gelungen. Vielleicht ist es gerade die Schlichtheit, die das Besondere ausmacht. Zweifelsohne sind waghalsige Kombinationen und Mustermixe die Königsklasse der Mode und auch ich trage gerne mein Streifenshirt zum Blumenmuster. Dennoch ist weniger manchmal  mehr.

Wahrscheinlich liegt die wahre Kunst nicht darin, immer alles neu erfinden zu wollen, sondern einfache Teile zusammenzustellen und gut auszusehen. Ein schlichtes Streifenshirt zu Jeansjacke und schwarzer Hose ist so simpel, das es wieder großartig ist. Es zahlt sich ganz offensichtlich  aus, auf die einfachen Kleidungsstücke zu setzen. Vermutlich ist das ein Look, den die meisten in ihren Kleiderschrank hängen haben. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich mein Streifenshirt so noch nie kombiniert, obwohl ich alles dazu besitze. Die einfachen Dinge kommen mir nicht so schnell in den Sinn, weil ich stets nach einem coolen und aufregenden Outfit suche. Dabei beweist mir diese Zusammenstellung, dass schlicht nicht gleich langweilig sein muss.


…Stephanie

Bild via Net a Porter

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Aufgebraucht: Phyto, Guhl, ahuhu, A-Derma

beauty, Duschgel, Haarkur, Shampoo

Müllsammeln ist eigenartig, zumindest solange, bis daraus die Tops und Flops des Monats werden:

  • Die Phyto Intense Hydrating Brilliance Mask für trockene Haare habe ich mir gekauft, weil sie auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe hergestellt wird. Leider hat sie mich genau wie die Variante für ultra-trockene Haare nicht überzeugt. Schlecht ist sie nicht, aber nach der Anwendung habe ich auch nicht das Gefühl, dass meine Haare sich besser oder sogar gut anfühlen. Ein weiterer Minuspunkt ist der Duft. Statt angenehm nach Zitrone riecht die Haarkur nach Badreiniger.
  • Die Duschprodukte von A-Derma waren eine echte Entdeckung. Sowohl das Duschöl als auch das Reinigungsgel sind wunderbar. Sie sind angenehm auf der Haut und bemerkenswert feuchtigkeitsspendend. Die Haut ist nach dem Duschen weich und gesättigt, sodass Eincremen nicht unbedingt ein Muss ist. Der Duft ist etwas stärker, als ich es üblicherweise mag, aber dafür sehr, sehr gut. Die Körperpflege von A-Derma ist unbedingt empfehlenswert.
  • Das Guhl Weizenkeimöl Shampoo war eine kostenlose Beigabe zu einer Douglas Bestellung. Ich muss ehrlich gestehen, ich habe ungefähr die halbe Flasche als Shampoo aufgebraucht, den Rest als Handseife. Warum? Meine Haare fühlten sich nach dem Waschen struppig und alles andere als ausbalanciert an. Nur sauber reicht mir bei einem Shampoo nicht.
  • Die Probe zum Hyaluron Hydro Shampoo war eine Beigabe zur ahuhu Hair Care Pressemitteilung. Nach einer Anwendung kann ich natürlich nicht allzu viel über die Wirkung sagen. Zweifel habe ich allerdings daran, wie sich Hyaluron auf die Haare auswirken soll. Denn Hyaluron wird schon von der Haut nur schwer aufgenommen, dass es in die Haare eindringt und dort Wasser anlagert erscheint mir unwahrscheinlich, aber das nur eine Vermutung. Auf jeden Fall gut ist, dass das ahuhu frei von Silikonen, parabenfrei, ohne Sodium Laureth Sulfat, PEG-haltige Emulgatoren, Polyquarternien und Mineralöle ist, auf Tierversuche verzichtet und in Deutschland hergestellt ist. Für eine echte Review müsste ich die Produkte allerdings ausführlicher testen. Mehr Infos hier.

…Nicole

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